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NOBIZ – das Netzwerk für Orientierung, Beruf, Integration und Zukunft – erleichtert jungen Menschen den Übergang von der Schule zum Beruf. Im Rahmen des vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung geförderten ESF-Bundesprogramms »Soziale Stadt – Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier (BIWAQ)« ist NOBIZ im Dresdner Programmgebiet »Prohlis/Am Koitschgraben« ein verlässlicher Partner für Schulen, Eltern, Unternehmen und alle anderen Akteure, die sich der individuellen und zukunftsgerichteten Berufsorientierung verschrieben haben.
Wesentliches Element ist dabei, die Jugendlichen zu einer aktiven Lebens- und Berufswegeplanung zu motivieren und ihnen dabei aktive und passive Unterstützung anzubieten. Nur so kann die intensive Auseinandersetzung mit dem anstehenden Ausbildungsalltag bereits frühzeitig stattfinden und die Zahl der Ausbildungsabbrüche reduziert werden. Neben der grundlegenden Vermittlung und Verbesserung sozialer Kompetenzen konzentriert sich NOBIZ auf die Erkennung, Aktivierung und Förderung der individuellen Potentiale der Schüler.
Um bereits bestehende Angebote koordinieren und weiterentwickeln zu können, betreiben wir den aktiven Aufbau eines effektiven Netzwerkes der Berufsorientierung. Im Zentrum steht dabei das Vorhaben, sowohl den Jugendlichen und ihren Eltern als auch den Lehrerinnen und Lehrern einen Angebotskatalog von großer Bandbreite und hoher Qualität anbieten zu können.
Ermöglicht wird dies durch die aktive Unterstützung und den engen Kontakt zu Wirtschaftsunternehmen, die sich mit hohem Engagement in die gemeinsame Arbeit einbringen. Die Dokumentation der Ergebnisse unserer Arbeit erfolgt mittels der Beobachtung und wissenschaftlichen Analyse des Sozialraums »Prohlis/Am Koitschgraben« (Längsschnittstudie).
Nähere Informationen zu unserer Arbeit sind auf den nachfolgenden Seiten zu finden. Nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf - wir freuen uns auf Ihre Fragen. Viel Vergnügen auf den Seiten des Projektes NOBIZ!
Dieses Vorhaben wird aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union und aus Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung gefördert. Kofinanziert wird das Projekt durch das Jugendamt der Stadt Dresden und aus Eigenmitteln des Trägers.
Die Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Dresden, vertreten durch den Ersten Bürgermeister Dirk Hilbert, lädt gemeinsam mit den Fraktionen des Stadtrates, Vertreterinnen und Vertretern von Wirtschaft und Wissenschaft, Kultur, Sport, Gewerkschaften und Kirchen, mit der Jüdischen Gemeinde und zivilgesellschaftlichen Akteuren alle Bürgerinnen und Bürger zum gemeinsamen kraftvollen Handeln und Gedenken am 13. Februar ein.Außerdem lädt die AG 13. Februar Dresdnerinnen und Dresdner zu einer großen Kundgebung am 18. Februar auf dem Schlossplatz ein. Moderieren wird die Veranstaltung der Chefdramaturg des Staatsschauspiels Robert Koall. Hauptredner wird der ehemalige Bundespolitiker Hans-Jochen Vogel sein.Weitere Information: www.13februar.dresden.de